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Dienstleistung: Einsprache

  • Einsprache
  • Steuern
  • Gegen eine definitive Steuerveranlagung kann die steuerpflichtige Person bei der Veranlagungsbehörde (= Steuerkommission) Einsprache erheben.

    Folgende Voraussetzungen müssen dabei erfüllt sein:

     

    • Einhalten der Rechtsmittelfrist (= innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt / gesetzliche Frist; kann grundsätzlich nicht erstreckt werden)
    • Schriftlich
    • Antrag (aus diesem muss hervorgehen, gegen welchen Punkt der Veranlagung sich die Einspräche richtet)
    • Begründung (= Ordnungsvorschrift, nicht Gültigkeitserfordernis)
    • Beilegen von allfälligen Beweismitteln

     

    Eine Ermessensveranlagung kann die steuerpflichtige Person nur wegen offensichtlicher Unrichtigkeit anfechten. Hier muss die Einspräche eine Begründung enthalten und allfällige Beweismittel sind zu nennen.

     

    Weitere Ausführungen bezüglich Rechtsmittel können auf der Rückseite der Eröffnung der definitiven Steuerveranlagung entnommen werden.

 
 

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